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Meilenstein erreicht!

KUKA Systems produziert in den USA die 500.000ste Karosserie für den Jeep Wrangler

500000th car body for Jeep Wrangler
Augsburg & Toledo, USA – Die KUKA Toledo Production Operations (KTPO), eine Tochtergesellschaft der deutschen KUKA Systems Group, feierte im August die Produktion der 500.000sten Rohkarosse für den Wrangler von Jeep. Die Halb-Millionen-Marke wurde erreicht, während die Fertigungsanlage  gerade erfolgreich auf die Produktion des 2011er- Modells umgestellt wurde.

Dieses Ereignis bildet einen wichtigen Meilenstein für die vor vier Jahren als ‚Pay-on-poduction’-Unternehmen gestartete KTPO, die von Beginn an zu den effektivsten Karosserie-Fertigungsstandorten  der nordamerikanischen Automobilindustrie gehörte. KTPO ist eines von vier Werken, die den ‚Toledo Supplier Park’ ausmachen – ein in Nordamerika einmaliges Modell, bei dem Zulieferer und OEM in einem Gemeinschaftsprojekt Hand in Hand  zusammenarbeiten.

 
Jeep Wrangler body production by KUKA Systems
Jeep Wrangler body production by KUKA Systems

Im ‚Supplier Park’ am Chrysler-Standort in Toledo, Ohio sind mehrere Zulieferunternehmen angesiedelt. Sie kümmern sich – in eigenen Gebäuden – mit eigenständigen Betreibergesellschaften um unterschiedliche Fertigungsaufgaben:  KTPO baut die Rohkarosse, die anschließend lackiert und mit den vormontierten Chassis vereint wird. Magna Steyr ist für die Lackierung verantwortlich, während die zum Hyundai-Konzern gehörende Mobis North America das komplette Fahrwerk inklusive Antriebsstrang beistellt. Für die Endmontage des Fahrzeuges ist Chrysler zuständig.

2006 startete der ‚Supplier Park’ mit der Produktion des Jeep Wrangler – und galt schon bald als eines der produktivsten Automobilwerke auf dem amerikanischen  Kontinent. Seit mittlerweile zwei Jahren rangiert das Toledo-Projekt in Sachen ‚Effizienz’ ganz vorne  – so das Ergebnis eines renommierten US-Instituts, das regelmäßig die Fertigungsstätten der Automobilhersteller unter die Lupe nimmt. Ermittelt wurde, dass ein komplettes Auto im ‚Supplier Park’ in deutlich kürzerer Zeit entsteht als in jedem anderen US-Werk, egal ob es von einem in- oder ausländischen Hersteller betrieben wird.

 

Ganz vorne liegt KTPO auch bei der Qualität. „Das hohe Niveau unserer Fertigung – also die Bereitstellung von Rohkarossen, die anstandslos sämtliche Qualitätstests schaffen und keinerlei Nacharbeit erfordern, setzt Maßstäbe in der Branche,“ unterstreicht KTPO-Geschäftsführer Jake Ladouceur. „Mit unserem eingespielten Mitarbeiter-Team, dessen geringe Fluktuation für sich spricht, und der guten Partnerschaft mit der ‚United Auto Workers’-Gewerkschaft sind wir bestens aufgestellt, um permanent an weiteren Verbesserungen zu arbeiten.“

Bei der Gestaltung und Ausstattung der Rohbau-Fertigung in Toledo konnte  KUKA Systems seine Erfahrung als führender Entwickler und Systemintegrator  von automatisierten Montagelinien für die globale Autoindustrie einbringen. Das Werk in Ohio ist mit 245 Robotern ausgerüstet und beschäftigt 240 Mitarbeiter, die in zwei Schichten arbeiten.

„Das Beispiel KTPO unterstreicht anschaulich, wie es KUKA Systems immer wieder gelingt, beim Rohbau die anspruchsvollsten Vorgaben in Sachen Effizienz und Qualität zu erfüllen,“ so Larry Drake, President und CEO der KUKA System Group.

 

 
 

 
 

 
 
 
 
Erscheinungstermin:
 
06.09.2010
 
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